Frederick Forsyth

scrittore

Inhaltsangabe

Das "Phantom der Oper" verschwindet im Dunkel. Niemand weiß, was aus ihm geworden ist. Bis zu jenem Abend im September 1906, als der Notar Dufour zu einer Sterbenden gerufen wird. Antoinette Giry enthüllt, wie sie einst den entstellten Knaben Erik Muhlheim aus einem Schaustellerkäfig befreite und in der Unterwelt der Pariser Oper versteckte. Dort schuf er sich seine eigene Welt, fernab von den Menschen, die ihn verabscheuten. Als er sich in die schöne Sängerin Christine verliebte und sie zum... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Ein spannungsreiches Buch, das sich leicht lesen lässt. Während des ganzen Buches wurde es mir keine einzige Sekunde langweilig und mit jeder Seite wollte ich weiter lesen. Ich kann es jedem empfehlen.

Zitate

Als seinem Vater das Geld für Schnaps ausging, verkaufte er Erik an den Besitzer einer durchreisenden Kuriositätenschau. Er verbrachte neun Jahre in diesem Käfig auf Rädern und musste sich zur Belustigung grausamer Menschen mit Schmutz und Mist be... | ... weiterlesen

"DELENDUNS ES FILIUS", las er vor. "Die Worte bedeuten: DER SOHN MUSS VERNICHTET WERDEN." Mir war übel, als ich mich wieder zurücklehnte.

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