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Daniela Jodorf

Shambhala - Reise ins innerste Geheimnis

Bild von Hans Diether
Verfasst von white bookreader Hans Diether am Do, 21/08/2008 - 12:29
Inhaltsangabe

Die Journalistin Caroline von Teubner wünscht sich nichts sehnlicher, als der Routine ihres Alltags in Berlin zu entfliehen. Als ihr Wunsch unerwartet in Erfüllung geht und sie nach Neu Delhi, Indien, versetzt wird, nimmt sie die Herausforderung an und fühlt sich schon bald wie eine Marionette in einem Spiel, das andere für sie geschrieben haben. Bedeutungsvolle Zufälle, seltsame Begegnungen, archetypische Zeichen und Symbole bringen sie auf die Spur des legendären Shambhala, des buddhistischen Paradieses. Je mehr sie bereit ist, sich auf die Fragen einzulassen, die sich ihr stellen, desto mehr erfährt sie über das Wesen der buddhistischen Religion und das seit Jahrtausenden gehütete Geheimnis um Shambhala. Was als berufliche Herausforderung begann, wird zu einer ganz persönlichen spirituellen Reise. Auf ihrem Weg nach Shambhala durchlebt Caroline sämtliche Stadien von Verzweiflung und Angst. Sie begegnet ihrem ärgsten Feind, der sie zwingt, sich ihrem eigenen Schatten zu stellen, aber auch der Liebe, einer Liebe, die ihr den Weg zur Wahrheit weist. Am Ende der Reise hat Caroline am eigenen Leib erfahren, wie die Utopie Shambhala Wirklichkeit werden kann...

Ein packender Bericht über eine ganz persönliche spirituelle Reise voller Herausforderungen und reichhaltigen Erfahrungen über das Wesen des Buddhismus und das lange gehütete Geheimnis um Shambhala.

Meine Gedanken zum Buch:

Dieser Roman hat mich von Beginn an fasziniert. Tief beeindruckt und berührt von der Art, wie Daniela Jodorf schreibt und von den liebevollen Weisheiten in diesem Buch, möchte ich diesen spirituellen Roman gerne weiterempfehlen. Ich bin tief beeindruckt von dieser selbstverständlichen Nähe zu den Bereichenj des Göttlichen - eine Nähe, die die Autorin dem Leser so wunderbatr weiter vermitteln kann. Obwohl das Buch auch stark religiösen Charakter hat, engt es den Leser in seiner Überzeugung keineswegs ein, sondern versteht es, neue Blickwinkel zu öffnen.

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Saraswati - Der Fluss des Lebens

Bild von Hans Diether
Verfasst von white bookreader Hans Diether am Do, 21/08/2008 - 10:17
Inhaltsangabe

Saraswati Ingenhoven, eine in Indien geborene Deutsche, die in einer PR-Agentur arbeitet, begegnet eines Tages der Frage. "Wer bin ich und was will ich wirklich?" Sie fürchtet diese Fragen, die sie bestürmen, und fühlt gleichzeitig, dass sie sie beantworten muss. Da trifft sie auf den indischen Dichter Arun Gopal bei seiner ersten Lesung in Hamburg, der sich selbst und seinem Publikum dieselben Fragen stellt. Für einen magischen Moment heben sich die Schleier der Täuschung, die Saraswatis Bewusstsein bisher umgaben, weil Arun Gopal absolut aufrichtig über seine tiefe Sehnsucht nach der göttlichen Liebe und seine Suche nach dem göttlichen Selbst spricht. Saraswati spürt, dass Arun viel tiefer und viel inniger mit dem Leben verbunden ist als sie es jemals war, und er weckt ihre Erinnerung an ihre frühe Kindheit in Indien.
Die Fragen werden so dringend, dass sie nach Indien reist. Aruns Großeltern nehmen sie herzlich auf, und Saraswati lernt wissbegierig und leicht, was es bedeutet, dem Fluss des Lebens bedingungslos zu vertrauen. So kann Verleugnetes und Verdrängtes ans Tageslicht gebracht werden. Kurze Zeit nach ihr kehrt auch Arun in seine Heimat zurück, weil neue Fragen seinen Geist bestürmen und auch er nach Antworten verlangt. So begeben sie sich gemeinsam auf die Suche nach ihren Wurzeln. Trotz großer Ängste und tödlicher Gefahren sind sie bereit, der Wahrheit über eine sie verbindende Vergangenheit zu begegnen. Viele lange gefürchtete Einsichten in die Verstrickungen ihrer beider Familien verlieren den Schrecken, als Saraswati und Arun erkennen, dass alles, was sie erleben, in direktem Zusammenhang mit ihnen selbst steht.
Unerschrocken gehen sie ihren Weg der bedingungslosen Selbsterforschung und Hingabe an die Liebe, die jede Trennung beseitigt und jenseits der Dualität ist. Diese Erkenntnisse führen sie immer mehr zum innersten Selbst, das das Göttliche in jedem Menschen ist.

Meine Gedanken zum Buch:

Fast ist es vermessen, dieses Buch als belletristisches Werk zu bezeichnen. Der Roman ist ein spiritueller Ratgeber, der sich aber auch so leicht wie ein Liebesroman lesen lassen kann. Die Autorin spiegelt in ihrer Sprache die Dreiheit der indischen Sprache wider, wo es eine offensichtliche, eine verborgene und eine geheime oder okkulte Bedeutung des Textes gibt. So kann sie jedem Leser das vermitteln, was er zu erkennern und zu erfassen bereit ist. Das ist die Liebe der Autorin zur Sprache und zu den Lesern ihrer Bücher: Sie gibt bedingungslose Unterstützung bei aller Freiheit der individuellen Wahrnehmung.
Ich liebe die Art, wie Daniela Jodorf schreibt, und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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