Daniel Pennac

tedesca

Inhaltsangabe

Wenn_alte_Damen_schie__en.jpgVier Morde an alten Frauen innerhalb eines Monats. Außerdem erwischt’s noch einen Polizisten. Belleville ist in Aufruhr. Die Polizei untersucht fieberhaft, denn es geht um Drogenkriminalität, um Korruption und Verbrechen auf höchster Ebene. Eine der vielen verdächtigen Spuren führt zu den Malaussènes, wo einige alte Männer als »Großväter« Familienanschlus... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Diese Serie - es handelt sich hier um den zweiten Teil - lebt definitiv von der flapsigen Erzählweise, die einen immer wieder zum Kichern bringt. Und natürlich von der skurrilen Ansammlung von Charakteren, allen voran Benjamin, der im Grunde noch der Normalste von allen ist. Jede Menge... | ... weiterlesen

Zitate

Es herrschte Winter über Belleville, und auf der Straßenkreuzung befanden sich fünf Personen. Sechs, wenn man die spiegelglatte Eisfläche dazurechnet. Sogar sieben mit dem Hund, der le Petit zum Bächer begleitet hatte. Ei... | ... weiterlesen

"Malaussène, ich habe Sie als Sündenbock angestellt. Sie werden dafür bezahlt, dass Sie sich an meiner Stelle anschnauzen lassen. Sie fehlen mir schrecklich."
(Sündenbock, ja, das ist mein Job. Offiziell bin... | ... weiterlesen

Kochendes Wasser auf dem Herd und das Abendessen in der Backröhre, aber keine Clara und kein Rognon. Jéremys Geschichtsbuch aufgeschlagen auf dem Tisch, ohne Jéremy. Daneben le Petits Schreibheft it einem prangenden Klecks in... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Paradies_der_Ungeheuer.jpgVon Beruf ist Benjamin Malaussène Sündenbock, aber auch großer Bruder und Ernährer zahlreicher Halbgeschwister. Die ganze Sippschaft wohnt in einem alten Laden im bunten Pariser Stadtteil Belleville. Väter gibt es nicht, und Maman ist ständig in Liebesabenteuern unterwegs. Benjamin arbeitet in einem großen Pariser Kaufhaus in der Reklamationsabteilung, hält für... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Mit den Malaussènes hat Daniel Pennac eine einzigartige Familie geschaffen, wie sie bunter nicht sein könnte. Mein erster Gedanke galt den Flodders, aber ganz so verkommen sind die Franzosen nicht, sie leben auch nicht von der Wohlfahrt. Sondern von der ehrlichen Arbeit Benjamins, der... | ... weiterlesen

Zitate

Und da lege ich los. Ich sage ihr, dass sie diesen kleinen Untermieter behalten muss. Seinen Vorgängern hat sie den Mietvertrag gekündigt, weil sie die betreffenden Väter nicht liebt; da würde sie doch jetzt diesem sein Wasserb... | ... weiterlesen

"Warum sind Récamier-Sofas so hart?"
"Weil Eroberer ihr Reich verlieren, sobald sie auf dem Sofa einschlafen, Monsieur Malaussène."

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