Christian Wolf

riepischiep

Inhaltsangabe

Genüsslich schmöckern ist weit mehr als ein angenehmer Zeitvertreib: Laut neuen Erkenntnisse schult es nicht nur die Konzentration und das Einfühlungsvermöge, sondern kann auch den geistigen Abbau im Alter vorbeugen.

Gedanken zum Buch

Was es nicht alles gibt. Viele wusten schon lange das Lesen bildet. Aber in diesem Artikel werden unter anderm experimente mit Bildgebenden Messungen von Hirnwellen (aktivitäten) aufgezeigt die beweisen das sich das Hirn weiterbildet und entwickelt indem Lesen neue Verknüpfungen schafft... | ... weiterlesen

Zitate

Der viel beschworenen Untergang der Lesekultur in unserem Land (DE) ist bislang ausgeblieben. Laut einer Umfrage der Stiftung Lesen von 2008 widmen rund 30% aller Jugendlichen und Erwachsenen mehrmals pro Woche oder sogar täglich der Buchlekt... | ... weiterlesen

1. Schon das Entziffern einzelner Wörter aktiviert zahlreiche Hirnareale, vor allem der linken Hemisphäre. Beim lesen von Szenen und Geschichten simuliert das Gehirn das fiktive Geschehen, etwa die Handlungen der Romanfigur.
2. Ein... | ... weiterlesen

Empathieschub per Roman Belletristikfans zeigen sich in Tests einfühlsamer als Fachbuch- oder Wenigleser - etwa wenn es darum geht allein an den Augen eines Gegenübers dessen Stimmung abzulesen.

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