Charles Bukowski

Claudia Maralik

Inhaltsangabe

Gedichte_vom_s__dlichen.jpgKlappentext: "Ich haßte Dichter und ich haßte Gedichte und fing an Gedichte zu schreiben. Und eines Tages sah ich mich um und war in Hamburg, Germany, und vor mir saßen mehr als tausend Leute, in den Sitzreihen, in den Gängen, sogar im Dachgebälk. Ich las ihnen Gedichte vor, und sie nahme es mir ab"

Gedanken zum Buch

"Gedichte vom südlichen Ende der Couch" ist meine erste Begegnung mit diesem Autor.... Bukowski`s Gedichte sind (sofern man sie als Gedichte im gewohnten Sinn bezeichnen kann) sehr männlich, sehr direkt, verraucht... oft fast ein bisschen roh.
Für mich lesen sie sic... | ... weiterlesen

Zitate

Auszug aus "Platonisch":
Naja, wie man so schön sagt:
Sex ist nicht alles. Der Mensch
hat ja auch noch eine Seele.
Ich ging zurück in meine Bude
und überlegte, wo ich meine
gelassen hatt... | ... weiterlesen

Edi Glanzer

Inhaltsangabe

Henry Chinaski arbeitet 15 Jahre (mit einer Unterbrechung) als desillusionierter Briefträger und Briefsortierer bei der amerikanischen Post. In dieser faden und geistlosen Zeit erlebt er wie frustrierend dieser Job sein kann und mit knapp 50 Jahren schafft er es zu kündigen um am Ende einen Roman über seine Zeit bei der Post zu schreiben.

Gedanken zum Buch

Dieses Zitat ist der erste Satz im ersten Roman von Charles Bukowski – sehr mutig seinen ersten Roman mit diesen Worten zu beginnen.

Zitate

Mit einem Fehler fing es an.

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