Bret Witter

tedesca

Inhaltsangabe

Dewey_und_ich.jpgAls Vicki Myron an einem kalten Januarmorgen die Tür der Stadtbücherei von Spencer, Iowa, aufschließt, nimmt sie ein sonderbares Geräusch wahr. Bei genauerem Hinhören glaubt sie ein Miauen zu erkennen, das aus dem Kasten für zurückgegebene Bücher dringt. Und tatsächlich findet die Bibliothekarin zu ihrer großen Überraschung zwischen Klassikern und Liebesromanen ein halb erfroren... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Dieses Buch ist natürlich in erster Linie ein Muss für Katzenliebhaber, dafür spricht schon das süße Foto auf dem Cover. Wenn es einem warm ums Herz wird, wenn man darüber liest, wie sich so eine Samtpfote an einen Hals kuschelt und dabei laut schnurrt, dann ist das... | ... weiterlesen

Zitate

Man kann nicht einfach irgendeine süße Katze in einer Bibliothek einquartieren. Wenn sie nicht nett ist, macht sie sich Feinde. Wenn sie zu schüchtern oder ängstlich ist, setzt sich niemand für sie ein. Wenn sie keine Ged... | ... weiterlesen

Nicht, dass Dewey sich besonders anbiederte. Er stürmte nicht auf jeden zu, der durch die Tür trat. Er war am Eingang verfügbar, wenn die Besucher dies wünschten; wenn nicht, konnten sie einfach weitergehen. Darin besteht der s... | ... weiterlesen

Wenn man die Bibliothek betritt, fallen sofort die Bücher auf: Regal an Regal und Reihe an Reihe mit Büchern. Die Umschläge sind jetzt vielleicht bunter, die Gestaltung expressiver und die Schrift nicht mehr so rund, aber unterm Str... | ... weiterlesen

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