Barbara Frischmuth

tedesca

Inhaltsangabe

Woher_wir_kommen.jpgNach dem Verlust beginnt das Leben neu Ada hat nach dem Selbstmord ihres Freundes auch als Malerin gerade mit ganz neuen Bildern begonnen, als plötzlich drei lebhafte Kinder und ihr Jugendfreund Jonas in ihr Leben eindringen. Ihre Mutter Martha musste es verwinden, dass ihr Mann gemeinsam mit seinem kurdischen Freund Vedat spurlos im Ararat-Gebirge verschwand. Seitdem trif... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Drei Frauen, drei Schicksale. Liebe, Verlust und neue Hoffnung.
Martha, die ihren Mann verliert. Lilofee, deren Geliebter verraten und ermordet wird. Ada, die sich nicht sicher ist, ob sie sich in Johannes, den Vater von drei Kindern, verlieben soll.
Alle drei gehen ihren Weg, lassen... | ... weiterlesen

Zitate

Neulich war Ada im herbrand-Haus. Sie hat im Garten geraucht. Am Rand der Terrasse. So gegen Mitternacht.
Hat sie was mit dem jungen Herbrand?
Und wenn schon.
Raucht er auch? Nämlich wenn er nicht raucht, sie aber schon, kan... | ... weiterlesen

Ich selbst hatte bis dahin geglaubt, das der Tod eines Menschen, mit dem man so sehr verbunden ist, wie Robin und ich miteinander verbunden waren, sich ankündigen müsse. Dass es Zeichen gäbe, darauf hindeutende Gefühle, Vorahnu... | ... weiterlesen

tedesca

Inhaltsangabe

Vergiss___gypten.jpg
Zwischen Orient und Okzident Je öfter Valerie Ägypten besucht und je mehr sie über Zeiten und mystische Traditionen erfährt, umso verwirrender scheint es. "Vergiss Ägypten, wenn du etwas über Ägypten schreiben willst", rät man ihr. So lässt sie sich vor allem von der Vielfalt orientalischer Lebensentwürfe faszinieren. Ein poetischer Reiseroman über eine Frau, die im... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Barbara Frischmuth, meine österreichische Lieblingsautorin, beschreibt in ihrem Roman liebevoll und sachlich das moderne Ägypten, die Rolle der Frau und speziell die der Österreicherin, die mit einem Ägypter verheiratet ist.
Es ist schon interessant, dass in den 80ern di... | ... weiterlesen

Zitate

Jetzt aber, in diesem Augenblick, würde es genügen, einander ohne Hass und Mordlust anzusehen und zu versuchen, onvoreingenommen miteinander zu reden. Auch wenn die Studenten mein Gefasel über die Aggressivität und den mangelnd... | ... weiterlesen

Es gibt Tage, da vergällt mir deses Handwerk der Fligenden Händler jede Lust, mich an den Orten, an denen sie patroullieren, zu bewegen. Dennoch glaue ich sagen zu können, dass aus ihren Kreisen keine Terroristen zu rekruti... | ... weiterlesen

Es gibt wohl nichts Schöneres, als sich in einem Wiener Café nach Ägypten zu sehnen.

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