Armistead Maupin

tedesca

Inhaltsangabe

Mary_Ann_in_Autumn.jpgTwenty years have passed since Mary Ann Singleton left her husband and child in San Francisco to pursue her dream of a television career in New York. Now, a pair of personal calamities has driven her back to the city of her youth and into the arms of her oldest friend, Michael "Mouse" Tolliver, a gay gardener happily ensconced with his much-younger husband. Mary Ann fi... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der letzte Teil der "Stadtgeschichten" ist für mich auch einer der besten. Vielleicht liegt es daran, dass er in der Gegenwart spielt und Mary Ann als gereifte Persönlichkeit nach San Francisco zuückkehrt, ihr bisheriges Leben infragestellt und plötzlich nachvollzieb... | ... weiterlesen

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MIchael_Tolliver_Lives.jpgWiedersehen in der Barbary Lane Michael Tolliver, der heimliche Held der «Stadtgeschichten», ist mittlerweile 55 Jahre alt. Er betreibt ein erfolgreiches Gärtner-unternehmen und ist verheiratet mit dem 25 Jahre jüngeren Ben. Sicher, die Haare sind grau geworden, er hat einen Bauch bekommen, und der Rücken macht auch nicht mehr alles mit. Aber eigentlich geht es... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Schön, wieder von Michael zu hören, der trotz seiner HIV-Infektion noch am Leben ist, gut auf die Behandlung anspricht und noch einmal sein Glück gefunden hat. Leider begegnen wir den anderen Figuren nur mehr am Rande, im Mittelpunkt steht Michael, der sich wohl oder übel mit... | ... weiterlesen

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Sure_of_you.jpgIm sechsten Band der „Stadtgeschichten“ lernen wir Russel Rand kennen, Top-Designer, verheiratet und trotzdem oberschwul. Die multisexuelle Hauseigentümerin Mrs. Madrigal und ihre Tochter genießen - jede auf ihre Art - die Freuden der Liebe auf Lesbos. Wieder geht es bunt zu in der Barbary Lane 28. Aber irgendwann ist jede Party zu Ende…

Gedanken zum Buch

Der sechste und offiziell letzte Teil der "Stadtgeschichten" ist meiner Meinung nach auch der beste. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, alte Bekannte wiederzutreffen, ihnen näherzukommen, etwas aus ihrer Gefühlswelt wirklich miterleben zu dürfen. In anderen Teilen... | ... weiterlesen

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So far, Brian realized, a whole day had passed without a peep out of Mary Ann about her lunch date with Burke Andrew. He had almost brought it up himself the night before, but something about her skittery, overpolite demeanor told him to leave wel... | ... weiterlesen

The sign in Costa's window said: TRY MY LESBIAN SAUCE ON FISH/LOBSTER. She hat laughed at that on their first night in town, pointing it out to Anna, and they had both been charmed by its naiveté. Naiveté, hell. Costa had served plen... | ... weiterlesen

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Significant_Others.jpgIm fünften Band der Stadtgeschichten machen sich die Bewohner der Barbary Lane 28 auf in die majestätischen Redwood-Wälder nördlich von San Francisco. Zu einem Woodstock nur für Frauen und zu einem Männerlager, alles streng getrennt. Aber bald geht es geht fröhlich drunter und drüber, quer durchs Gebüsch und die sexuellen Neigungen. Eine Gesellschaftskomödie über Ehe,... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Teil 5 der Stadtgeschichten zeichnet ein sehr amüsantes Bild der US-amerikanischen Frauenbewegung, in der sogar 9-jährige Buben zum "Feind" gehören, und jedes Wort so gut es geht verweiblicht wird. Ein Auswuchs davon ist das Wort  "wimmin" in dem das Wort... | ... weiterlesen

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"Was ist AIDS?" asked Thack.
"Yeah. When Jon got sich, I was so angry, because nobody really gave a fuck. The pretended to be concerned, but these were just faggots dying. They were sick to begin with. I remember thinking...... | ... weiterlesen

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Band vier der „Stadtgeschichten“ spielt sich wieder rund um das Haus in der Barbary Lane 28 ab. Diesmal geht es um den Hausmann Brian und seine Karriere-Ehefrau Mary Ann, denen trotz heftigster Versuche eines nicht gelingen will: ein Kind. Hilfe naht von Königin Elisabeth II., auf Staatsbesuch in San Francisco, und von einem flotten Leutnant, der von der königlichen Yacht desertiert. Weitere Assistenz beim Kindermachen: ein trauernder schwuler Nachbar sowie eine dubiose Organisation zur Vermi... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der vierte Teil der "Stadtgeschichten" beschäftigt sich wieder einmal mit brisanten Themen. Eines davon ist der endgültige Ausbruch der - damals noch Schwulenseuche genannten - Krankheit AIDS. Freunde sterben, und die einst so fröhliche Community wird immer vorsichtiger und misstrauischer. Mary-A... | ... weiterlesen

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Further_Tales_of_the_City.jpgAls die höhere Tochter DeDe Halcyon Day auf Umwegen und mit einer ganzen Schiffsladung von schwulen und lesbischen Kubaflüchtlingen aus Guyana nach San Francisco zurückkehrt, fangen ihre Probleme erst richtig an: Sie muß einen Psychopathen zur Strecke bringen und gleichzeitig die sensationslüsterne Presse im Zaum halten. Dazwischen macht sich Michael Toll... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Der dritte Teil der "Stadtgeschichten" war für mich eher eine Enttäuschung. Einfach so hat der Autor fünf Jahre vergehen lassen, die Hauptfiguren haben einiges erlebt, das wir in Rückblende erfahren, aber nicht in der üblichen Detailliertheit und ohne diese... | ... weiterlesen

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More_Tales_of_the_City.jpgIm zweiten Band der Stadtgeschichten haben alte und neue Fans von Armistead Maupin Gelegenheit, sich bei der Begegnung der Sekretärin Mary Ann Singleton mit dem teuflischen Kult zu gruseln (und zwischendurch heftig zu kichern), sich mit Michael "Mouse" Tolliver Sorgen darüber zu machen, ob seine Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft mit Jon, dem Gynäkologen, b... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Im zweiten Teil dieser Serie geht\'s ganz schön rund, muss ich sagen. Mary Ann und Michael auf Kreuzfahrt sind ja schon ein Erlebnis für sich, aber die Geheimnisse, die in der Barbary Lane gelüftet werden, sind wirklich nicht von schlechten Eltern. Dazu kommen noch eine mysteri... | ... weiterlesen

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Tales_of_the_City.jpgIm Mittelpunkt der sechsbändigen Romanreihe steht ein Haus in der Barbary Lane in San Francisco. Die Vermieterin Anna Madrigal kümmert und sorgt sich um die Mieter wie um ihre eigenen Kinder. Neben dem schwulen Michael Tolliver leben die esoterisch angehauchte Mona Ramsey, die aus Cleveland (Ohio) stammende Mary-Ann Singleton und der Kellner Brian Hawkins in ihrem Haus.... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Zusammenfassend würde ich sagen: nett! Um - wie oftmals in Rezensionen angekündigt - wirklich komisch oder traurig zu sein, fehlte es mir persönlich etwas an Tiefgang.
 
Ich finde, Maupin packt zu viel in das dünne Büchlein hinein und bleibt somit in alle... | ... weiterlesen

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