Andrea Stift

Gabi Stachl

Inhaltsangabe

Diese Erzählung handelt von Anna, einer starken Frau. Geboren 1886, verbrachte sie ihr Leben als unbestrittenes Oberhaupt einer einflussreichen Familie in der Südsteiermark. Ihr Dasein besaß eine Konstante: den Weinbau, alles andere veränderte sich oder verging. Trotzdem waren weder ihr Temperament noch ihr Lebenswille jemals zu bremsen. Zeitlebens bestand sie darauf mit Handkuss begrüßt zu werden, nie duldete sie Widerspruch. Warum Anna als starke Frau galt, weshalb sie ihren Glauben an Gott... | ... weiterlesen

Gedanken zum Buch

Bereits nach ein paar Seiten ist man von der Geschichte gefesselt. Die Autorin schreibt in einer schönen Sprache, durch die man sich in die damalige Zeit und in das Leben der Menschen gut hineinversetzen kann.

Zitate

Eine Gemeinsamkeit zwischen den Winzern und ihren Dienstgebern war es, dass Alkoholismus nicht existierte, weil es der betreffenden Bezeichnung ermangelte. Das war ein steirisches Phänomen und ist es auch heute noch, die Ärzte in Feldbac... | ... weiterlesen

Sie regierte, wo es ging, weiterhin im Hintergrund, doch auf gewisse Weise wurde sie lockerer. Vielleicht war sie zu lange eingeweicht gewesen in einem langen Leben voller Schmerz. Verständnis für die Jugend sprach man ihr plötzlich... | ... weiterlesen

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