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Alan Bradley

A Red Herring Without Mustard: A Flavia de Luce Novel: A Flavia de Luce Mystery (Flavia de Luce 3)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Fr, 25/03/2011 - 10:53
Inhaltsangabe

Flavia had asked the old Gypsy woman to tell her fortune, but never expected to stumble across the poor soul, bludgeoned in the wee hours in her own caravan. Was this an act of retribution by those convinced that the soothsayer had abducted a local child years ago? Certainly Flavia understands the bliss of settling scores; revenge is a delightful pastime when one has two odious older sisters. But how could this crime be connected to the missing baby? Had it something to do with the weird sect who met at the river to practice their secret rites? While still pondering the possibilities, Flavia stumbles upon another corpse—that of a notorious layabout who had been caught prowling about the de Luce’s drawing room.

Pedaling Gladys, her faithful bicycle, across the countryside in search of clues to both crimes, Flavia uncovers some odd new twists. Most intriguing is her introduction to an elegant artist with a very special object in her possession—a portrait that sheds light on the biggest mystery of all: Who is Flavia?

As the red herrings pile up, Flavia must sort through clues fishy and foul to untangle dark deeds and dangerous secrets

Meine Gedanken zum Buch:

Der dritte Teil der Flavia-De Luce-Reihe hat besonders gut gefallen.
Es war garnicht so sehr die Handlung, die natürlich wie immer verworren, spannend, amüsant und mit viel Lokal- und Zeitkolorit versehen war.
Vielmehr hat mich dieses Buch richtig berührt, weil die Einsamkeit, in der die kleine Flavia lebt, immer deutlicher wird. Ihre Traurigkeit, die Sehnsucht nach Liebe und Zuwendung, die sie nur so selten erhält. Wenn sie so dahinerzählt, hat man ja immer das Gefühl, ein viel älteres Kind vor sich zu haben, aber wenn sie dann mit ihrem Fahrrad Gladys spricht oder ihre fliegenden Zöpfchen erwähnt, weiß man wieder, wen man vor sich hat. Jayne Entwhistle liest das auch so gut, mit der nötigen Schläue, aber eben auch einem großen Maß an Sensibilität.
Was in dieser Geschichte auch immer deutlicher wird, ist die Situation des britischen Landadels nach dem Krieg, dem langsam das Geld ausgeht. Ein Familienerbstück nach dem anderen wird verscheuert, über Arbeit denkt aber niemand wirklich nach. Etwas irritierend finde ich es auch, dass Flavia nie von Schule spricht und dort auch nicht hingeht.
Abgesehen davon war das Buch eine sehr feine Fortsetzung zu seinen Vorgängern und natürlich ein Muss für Flavia-Fans.

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The Weed that Strings the Hangman's Bag (Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel) (Audiobook)

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Di, 22/02/2011 - 17:08
Inhaltsangabe

Vorhang auf für Flavia und den Puppenmord

In ihrem neuen spannenden Fall muss Flavia de Luce gleich zwei verzwickte Morde aufklären – die so unlösbar ineinander verworren zu sein scheinen wie die verwickelten Schnüre einer achtlos weggeworfenen Marionette …

Nie zuvor hat die junge Flavia de Luce einen so aufregenden Theaterabend erlebt: Der begnadete Puppenspieler Rupert Porson schlägt das Publikum in seinen Bann, und beim furiosen Finale gibt es neben Rauch und stiebenden Funken sogar eine echte Leiche! Die Polizei tappt zunächst im Dunkeln. Nur die brillante Hobbydetektivin Flavia bewahrt den Durchblick und findet heraus, dass jemand die elektrische Anlage der Bühne manipuliert hat. Und bald darauf erkennt sie, dass das ruchlose Verbrechen eng mit einem weiteren, seit mehreren Jahren ungeklärten Todesfall verwoben ist. Doch allmählich stellt sich die bange Frage, ob die neugierige Flavia ganz allein gegen den Strippenzieher in diesem mörderischen Marionettenspiel bestehen kann ...

Meine Gedanken zum Buch:

Der zweite Teil der Flavia-de-Luce-Reihe setzt die Geschichte der kleinen frechen Göre natlos fort. Man fragt sich, ob das Kind nie zur Schule gehen muss, wobei dieses Buch im Juli spielt, da hat es wohl Ferien.
Wie schon im ersten Band komme ich auch hier nur schwer damit zurecht, dass Flavia noch nicht einmal elf ist. Klar, wenn man sie sich vorstellt mit ihren Zöpfchen und ihrem Kleinmädchengesicht, mit dem sie die alten Damen bezirzt, dann kommt das schon rüber, aber der Kontrast zu ihrer Erzählsprache, ihrem chemischen Wissen und ihrer Logik ist einfach zu groß.
Abgesehen davon ist die Geschichte spannend, witzig und berührend. Allein schon Flavias Querelen mit ihren Schwestern sind sehr unterhaltsam, die Kleine hat es ja wirklich nicht leicht, wenn man ihr immer erzählt, sie sei adoptiert oder ihre Mutter hätte sich in einem Anfall von Postpartemdepression vom Berg gestürzt. Ihre ganze Aufmerksam keit wird jedoch in Anspruch genommen, wie ein fahrender Puppenspieler mit seiner Assistentin im Dorf eintrifft und dort eine atemberaubende Vorstellung gibt, die mit einem Todesfall endet.
Mit bewärhter Neugier, Aufmerksamkeit und Schläue löst Flavia den Fall und enthüllt auch noch ein gut gehütetes Geheimnis aus der Vergangenheit. Auf Englisch ist das Hörbuch bei audible.de ungekürzt erhältlich, und es wird hervorragend gelesen von Jayne Entwistle, die dem vorlauten Kind die richtige Stimme gibt.

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Flavia de Luce. Mord im Gurkenbeet.

Bild von Sabrina_89
Verfasst von grey bookreader Sabrina_89 am Mo, 19/10/2009 - 20:04
Inhaltsangabe

Eine liebenswerte Giftmischerin.
Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt - ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels- seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und- ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist - ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur- bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist.

Meine Gedanken zum Buch:

Ein amüsanter, liebevoller Detektivroman der alten Schule für jung und alt.
Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce.

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