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Wächter des Zwielichts

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Dem kann ich ...
... nur zustimmen.
Endlich kommt Anton wieder zu Wort, nachdem er im zweiten Band nur aus der Sicht anderer vorkam.
Ich hatte mich gefreut, dem jungen Vampir Kostja wieder zu begegnen; ich mochte ihn - nur schade, dass er sich auf diese Art (weiter)entwickeln musste. Aber das passt - so bleibt die Geschichte spannend.
Und wieder gelingt es Lukanienko ein neue interessante Figur einzuführen - die Hexe Arina, eine von den Dunklen. Sie ist geheimnisvoll, klug, unabhängig und liebenswert, was wiederum zeigt, dass nicht alles Weiss und Schwarz ist.