Tod auf dem Nil (Orig. Death on the Nile)

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Eine Detektivgeschichte im Sinne des Wortes, bei der Hercule Poirot wieder seine "grauen Zelle" zur Arbeit veranlassen muß.
Kurzfassung des Klappentextes
Jung, reich und schön - Linnet Ridgeway hat fast alles; Und was sie nicht hat, nimmt sie sich, wie z.B. den Mann ihrer besten Freundin Jackie.
Als Linnet und ihr neuer Liebhaber auf der Honeymoon Kreuzfahrt (Assuan - Wadi Haifa) unterwegs sind begleiten sie aber auch die Schatten ihrer Vergangenheit und niemand - noch nicht einmal Hercule Poirot - kann einen Mord aus Leidenschaft verhindern. Aber wird er ihn wenigstens lösen, denn alle Verdächtigen haben ein scheinbar wasserdichtes Alibi.
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Viel Arbeit für die grauen Zellen des Hercule Poirot

Meine Gedanken zum Buch: 

Wie könnte es bei Agatha Christie anders sein, ein perfektes Krimi-Rätsel, spannend bis zur letzten Seite !
Die exotische Umgebung, der Luxus der Kreuzfahrt, die starken gut beschriebenen Personen tragen ein übrigens zu  dem Erfolg bei.
Agatha Christie ist der meist publizierte Auto(in) überhaupt und schrieb eine große Zahl von Romanen, Novellen und Theaterstücken, von den Theaterstücken hält die Mausfalle den Rekord, des am längsten gespielten Stückes
Hochgeehrt und als "Dame of the British Empire" ausgezeichnet starb sie 1976
Rotbart
PS Congenial verfilmt mit Sir Peter Unstinov und David Niven
PPS Die hier genannte ISBN gehört zu einer englischen Originalausgabe, aber natürlich gibt es das Buch auch in Deutsch und ebenfalls als Taschenbuch

Verlag: 
Pengiun (the Berkley Publishing Group) New York
Auflage: 
Taschenbuch 20. Auflage
ISBN: 
978-0-425-20046-9

Kommentare

Das Buch leider nicht gelesen, aber dafür den Film gesehen... ein echter Kassiker.... Peter Ustinov als Hercule Poirot.... einfach herrlich.... solche Filme verlieren nie ihren Reiz, leider sieht man sie im Fernsehn schon viel zu selten....

Ich habe das Buch während meiner Nilkreuzfahrt gelesen, was ihm sicher einen besonderen Reiz gab, da ich ja einige der Schauplätze genau an dem Tag besucht habe, an dem sie auch in der Geschichte vorkamen.
Grundsätzlich mag ich Krimis dieser Art nicht so gern, wo jeder verdächtig ist, erst beschuldigt und dann wieder ausgeschlossen wird, bis die unwahrscheinlichste Person letztendlich von einem superschlauen Detektiv überführt wird. Es war mein erstes Buch von Agatha Christie und wird wohl auch für längere Zeit mein letztes bleiben, denn Hercule Poirot ist mir nicht unbedingt sympathisch, und diese endlosen Befragungen fand ich dann doch etwas langweilig. Die Begeisterung, die manche für diese Autorin aufbringen, kann ich zumindest nach diesem Buch nicht nachempfinden.