The Stepsister

176583.jpgEmily wants to like her new stepsister, but it hasn't been easy. As soon as Jessie moves in, she takes over Emily's room, steals Emily's clothes, and lies to everyone. Then Emily picks up Jessie's diary and learns a horrifying secret... Is Jessie really capable of murder? Emily tries to tell her parents, but no one believes her. Can Emily stay alive long enough to expose the real Jessie?

Meine Gedanken zum Buch: 

Auch mit „The Stepsister“ hat mich R. L. Stine, der Autor der spannenden „Fear Street“- Reihe nicht enttäuscht. Obwohl zuvor deutschsprachige Bücher bei mir Vorrang hatten, konnte dieses genauso punkten. Ich bin von Stine spannende, grusselige Bücher gewohnt, die man nicht zur Seite legen kann und einen richtig in seinen Bann ziehen und genau das war bei diesem Buch wieder der Fall.
Obwohl ich am Anfang Probleme mit dem Englisch hatte und es natürlich eine kleine Umstellung für mich war, fand ich schnell in die Geschichte hinein. Das Wörterbuch konnte ich mir zwar nicht ersparen, zum Großteil habe ich den Sinn aber auch ohne verstanden.
Die mit sich selbst unzufriedene Emily freut sich, als ihre Stiefschwester endlich bei ihr einzieht. Schon bei der Ankunft gibt es zwischen den beiden Mädchen Meinungsverschiedenheiten und kurz darauf passieren auch schon die ersten Ereignisse, die Emily wahrscheinlich nie vergessen wird. Doch sie ahnt nicht, dass das erst der Anfang war…
Es ist schon sehr lange her, dass ich ein so mitreißendes, spannendes Buch gelesen habe. Stines Geschichten wirken so realistisch und sind nie langweilig zu lesen. Man wird immer wieder überrascht und alles kommt ganz anders, als man es je geglaubt hätte. Außerdem ist es für Stine nicht genug, nur grusselige und fesselnde Szenen zu schreiben. Er geht auch auf die Probleme von Jugendlichen und in Familien ein, was ich sehr gut finde.
„The Stepsister“ würde ich jederzeit wieder lesen. Wenn man 3 oder 4 Jahre in Englisch unterrichtet wurde, kann man dieses Buch auf jeden Fall problemlos lesen, auch wenn es Stellen und Wörter geben wird, die man nicht versteht.
Ich persönlich werde aber weiterhin deutschsprachige Bücher lesen, da das eher meinen Geschmack trifft.
 
Deutsche Ausgabe von "The Stepsister"
 
(Diesmal kann ich leider keine Zitate bieten, da ich „The Stepsister“ nicht mehr habe. Wer aber gerne eine kleine Leseprobe hätte, kann die ersten Seiten des Buches bei Amazon lesen.)

Verlag: 
Simon & Schuster Children's
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
ISBN-13: 978-1416916949 / ISBN-10: 1416916946

Kommentare

Liebe Laura, ich finde es toll, dass Du das Buch auf Englisch gelesen hast!
Wenn es Dir eh relativ leicht gefallen ist, dann mach weiter! Du wirst sehen, es wird immer besser, und irgendwann wirst Du Bücher nur mehr im Original lesen wollen, weil dann die Unscharfheiten einer Übersetzung wegfallen.
Auch wenn das jetzt nicht so klingen mag, glaub mir, das macht Spaß!
Und Englisch ist für mich immer eines der Fächer gewesen, die man im Leben wirklich eins zu eins umsetzen kann, da schadet es nicht, wenn man über Bücher seinen Wortschatz erweitert und sich gleichzeitig sogar noch unterhalten lassen kann.

Find ich auch toll, dass du dich über ein englisches Buch drübergetraut hast, ist sicher nicht immer einfach.... aber du hast das ja super gemeistert!!!!
Wenn´s dir Spaß macht, bleib auf jeden Fall am Ball.... so kann man seine Sprachkenntnisse super trainieren und kommt auch nicht aus der Übung...
 
Jetzt hast mich glatt motiviert..... ein Buch in Englisch wär für mich eigentlich auch mal wieder was....!!!! :o)
 

... die meisten Bücher sind einen Versuch wert im Original gelesen zu werden  vorausgesetzt natürlich man hat einigermassen gute Sprachkenntnisse, was ja offensichtlich in Englisch bei Dir der Fall ist Smile
Abgesehen davon sind manche Übersetzungen schrecklich schlecht!
 
Wenn ich Dir einen Rat geben darf - hör nicht auf damit, auch wenn Du nicht gleich alle Vokabel übersetzen kannst; es ist  reicht oft schon, den Sinn zu verstehen und Du wirst sehen, Du wirst Deinen Sprachschatz erweitern können und auch die Ausdrücke anwenden können und bald brauchst Du auch kein Wörterbuch mehr, was äußerst mühsam beim Lesen sein kann.
 
Achja - ich habe auch so angefangen ... seinerzeit ...