Pssst! Unser Geheimnis - Hilfe, ich bin Prinzessin!

"Holt mich hier raus!", stöhnt Bix verzweifelt, denn es ist kaum noch auszuhalten mit ihrer schrecklich altmodischen Mam und ihrem fiesen Brudermonster Felix. Da schneit unverhofft Großtante Mathilda herein, die eine echte Prinzessin ist. Und genau das möchte sie nun auch aus Bix machen...

Meine Gedanken zum Buch: 

Gleich spannend und witzig wie alle anderen "Pssst!"-Bücher...

Zum ersten Mal, seit wir Alexa kannten, nahmen wir alle drei den gleichen Weg. Im Dauerlauf ging es nach Hause. Ich hatte Seitenstechen und diese schrecklichen roten Flecken im Gesicht, die ich manchmal bekomme, wenn ich stark schwitze. Als ich ans Gartentor stürzte, rollte gleichzeitig von hinten ein Wagen heran. Er sah aus wie ein dunkelblauer Dampfer mit Reifen. Wer hinter den getönten Scheiben saß, konnte ich nicht sehen, aber ahnen.

Seitenangabe für Zitat1: 
42

Um irgendetwas zu tun, versuchte ich, die Stützen des Betthimmels aufzurichten. Stand die eine, knickte die andere wieder ab. Der einzige winzige Trost war die dicke graue Staubschicht, die ich oben auf dem abgestützten Betthimmel sehen konnte. Auch in einem feinen Schloss gab es also Schmutz. Mam würde staunen.

Seitenangabe für Zitat2: 
72

Carl leckte sich ganz kurz und nur für mich sichtbar über die Lippen, als hätte auch er jetzt Appetit auf Crêpes und schritt davon.
"Ich weiß jetzt über die beiden anderen Bescheid." Isabel flüsterte, aber ich konnte trotzdem alles verstehen. Leider bemerkte sie, wie ich mich neugierig in ihre Richtung beugte, und redete daraufhin noch leiser. Was ich aufschnappte, war "Frisör" und "Modell". Die beiden Frauen hatten die Köpfe zusammengesteckt, ich spürte aber, dass sie mich die ganze Zeit prüfend von der Seite ansahen.

Seitenangabe für Zitat3: 
84
Verlag: 
Ravensburger
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
3-473-47419-3