Pong

Ein Urknall des Absurden hat Pong in die Welt geworfen.

Meine Gedanken zum Buch: 

Total abgedreht. Verlangt geistige Freiheit beim Lesen.

Zitate: 

Plötzlich bekommt er einen gewaltigen Appetit. Obendrein einen Durst, der ihn befähigt, den Pazifischen Ozean auszusaufen.

Seite 8

Generell bin ich für die Unversehrtheit des Leibes

Seite 216
Verlag: 
Bloomsbury
Erscheinungsjahr: 
2012
Auflage: 
3.
ISBN: 
9783833305580

Kommentare

Dieses Buch hat mich sprachlich sehr unterhalten, war immer wieder anstrengend aber auch sehr lustig. Jedoch ist das Ende alles andere als toll. Frau Lewitscharoff kann wunderbar mit Sprache umgehen, manchmal leider auf Kosten von Handlung. Sehr skurril, wenn man sich den Inhalt in wenigen Worten vor Augen hält. Ein Mann (Pong) lässt sich in einem durchsichtigen Käfig in der U-Bahn-Station beobachten. Und beobachtet auch selbst. Er findet seine Frau, mit der er explizit und scheinbar fürsorglich zusammenleben will. Jedoch lässt er ihr keine Chance und zwingt ihr sein Leben auf. Er hält sie eigentlich gefesselt gefangen. Naja... Ganz extrem die Zeugung seiner Nachkommen auf komplett abgehobener Art.