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Onkel Toms Hütte

Bild von Angelika Zehetner
Verfasst von yellow bookreader Angelika Zehetner am Do, 28/08/2008 - 09:34
Inhaltsangabe

Der Roman schildert das Schicksal einer Reihe afroamerikanischer Sklaven und ihrer jeweiligen Besitzer in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Titelfigur „Onkel Tom“ ist ein Sklave in Kentucky, der von seinem Besitzer Mr. Shelby aus Finanznot verkauft wird und nach dem überraschenden Tod seines zweiten Herrn, der ihn freilassen wollte, in die Hände eines brutalen Plantagenbesitzers gerät. Dieser misshandelt ihn zu Tode, da er sich nicht beugt, sondern seinen Idealen treu bleibt. Mr. Shelbys Sohn Robert versucht nach dem Tod seines Vaters vergeblich, das Tom gegebene Versprechen einzulösen, ihn zurückzukaufen, kann ihn aber nur begraben mit dem Versprechen, gut für seine Familie zu sorgen. Daraufhin lässt er seine Sklaven frei, um sie gegen Bezahlung in seinen Dienst zu nehmen.

Parallel dazu wird die Geschichte der Sklavin Eliza, die aus dem gleichen Haushalt wie Tom stammt, ihres Mannes George und ihres Sohnes Harry erzählt, denen mit Hilfe von Quäkern die Flucht nach Kanada gelingt. Dort treffen sie auf Georges Schwester und Elizas Mutter, die beide ebenfalls auf unterschiedlichen Wegen der Sklaverei entronnen sind, und wandern am Ende nach Frankreich aus, wo George studieren will.

Zitate

Das würde euch gefallen, aber wir erkennen eure Gesetze nicht an! Wir stehen hier ebenso frei wie ihr, und wir werden für unsere Freiheit kämpfen bis zum allerletzten Atemzug!

Seitenangabe für Zitat1:
0.162

Sie können mich peitschen, bis ich tot bin. Aber wenn Sie mich getötet haben, können Sie nichts mehr tun.

Seitenangabe für Zitat2:
0.215

Zu seinem Andenken geschieht es, dass wir euch alle frei machen. Behaltet ihn in guter Erinnerung und seid so gut, so fromm, so treu, wie er es war.

Seitenangabe für Zitat3:
0.223
Quellenangaben
Verlag:
unipart
Erscheinungsjahr:
2004
Auflage:
???
ISBN:
3-89996-148-X
Meine Gedanken zum Buch:

Jeder kennt es, aber wie viele haben es tatsächlich gelesen? Ich habe es eigentlich für meinen Sohn gekauft und als ich ihm daraus vorlas, wollte ich es selbst auch lesen.
Dieses Buch schildert auf einfache Weise, die schlimme Situation der Sklaven im damaligen Amerika!

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Bild von sonja

Wow, das ist echt schon

Wow, das ist echt schon lange her. Ich hab das Buch gelesen. Ich glaub da war ich so um die 14 Jahre.
Genau an die Inhalte kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß noch das es mir gut gefallen hat. Und es gibt einen guten Einblick, wie es sein muss, wenn man gezwungen ist, als Sklave zu leben.
Wäre nicht schlecht, wenn die SchülerInnen auch solche Bücher lesen müssten..
lg sonja

Bild von Claudia Maralik

Dieses Buch wurde mir und

Dieses Buch wurde mir und meinen Mitschülern damals (AHS-Zeit) von unserem Religionslehrer als Pflichtlektüre ans Herz gelegt, ich kann ihm nachträglich nur zustimmen. Sollte man mal gelesen haben !!!!

Bild von tedesca

Da gab's doch auch diese

Da gab's doch auch diese endlose und furchtbar traurige Fernsehserie, die ich immer geschaut hab - mich gruselt's heute noch!

Bild von Darleen

Ich finde das Buch

Ich finde das Buch einfach nur toll

Bild von Rotbart

Hallo Grundsätzlich stimme

Hallo
Grundsätzlich stimme ich ja zu, das es ein gutes Buch ist ! Nur finde ich ist die Inhaltsangabe doch zu kritisieren - denn es ist eine 1:1 Kopie aus wikipedia ohne die Quelle anzugeben was ich falsch finde hier ist die Quelle :  http://de.wikipedia.org/wiki/Onkel_Toms_H%C3%BCtte 
Und zweitens ist Sie auch nicht reflektiert, der in Wiki gebrauchte Begriff Afroamerikaner ist der politisch korrekte Begriff heutzutage für einen freien Bürger der USA mit entsprechender Abstammung.
Damals waren es weder BÜRGER, noch waren sie frei es war eine (im Sinne des Wortes)  Handelsware und Arbeitssklaven (Zwangsarbeiter) die im EIGENTUM des Besitzers standen.
Erst 1865 nach dem Bürgerkrieg wurde die Sklaverei juristisch abgeschaft, die Rassentrennung kam erst mit Dr, Martin Luther King langsam in Verruf aber die White Supremacy Idiologie existiert bis heute - gerade Bücher wie Onkel Tom's Hütte thematisierenden dies schon langer Zeit. - Das sollte man herausheben.
Rotbart
 
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