Killerspiele. Palinskis fünfter Fall

Killespiele.jpgSingen am Hohentwiel. Zwei bizarre Morde erschüttern die Stadt. Doch auch im fernen Wien haben sie eine schockierende Wirkung: Mario Palinski muss feststellen, dass die Tötungen exakt so abgelaufen sind, wie er sie in seinem noch unveröffentlichten Kriminalroman beschrieben hat. Erschrocken über diese Entdeckung, geht er mit seinem Freund Anselm Wiegele, Hauptkommissar bei der Kripo Singen, diesem absurden Zufall auf den Grund. Dabei stolpern sie über eine für den Herbst geplante »Killer-Olympiade« in Las Vegas. Verwirrt von dieser unwirklich scheinenden Idee, geraten Palinski und Wiegele immer weiter in den Sog des Organisierten Verbrechens.

Meine Gedanken zum Buch: 

Dort, wo die Polizei nicht mehr weiter weiß, greift sie auf die Dienste von Mario Palinski zurück, der in einer Datenbank reale und fiktive Verbrechen erfasst und so über Stichwortsuche eine völlig neue Art der Kriminalarbeit ermöglicht.
Bisher musste Mario nur in Wien aktiv werden, diesmal ruft ihn ein Freund aus Deutschland zu Hilfe, der u.a. auch den Mordversuch an einem Kollegen aufklären soll. Die Fäden entwirren sich nur langsam und führen bis ins Zentrum des organisierten Verbrechens. Nur Marios Kontakten aus der Vergangenheit ist es zu verdanken, dass letztendlich so gut wie alles ein glimpfliches Ende findet.
Nette Dialoge, alt bekannte Charaktere und ein nicht uninteressanter Einblich in die Welt der Mafiosi machen auch diesen fünften Teil der Serie zu einem erfreulichen Leseerlebnis.

Verlag: 
Gmeiner
Auflage: 
4. Auflage
ISBN: 
978-3899777086