Hui Buh

Hui Buh ist ohne Zweifel ein Gespenst. Und was für eines! Mit seiner rostigen Rasselkette spukt es seit seiner Verwünschung laut heulend durch Schloss Burgeck und geht dabei dem Kastellan, dem Verwalter des Schlosses, mächtig auf den Geist. Hui Buhs ausgelassenes Gespensterleben hat aber ein jähes Ende, als eines Tages König Julius, der Erbe von Burgeck, anreist und seine Pläne verkündet...

Meine Gedanken zum Buch: 

Lustig, spannend, witzig! Mir gefällt besonders, was am Ende mit den Geisterjägern passiert!

Tommy wollte gerade ins Bett kriechen, als er im Hof ein Geräusch hörte. In böser Vorahnung huschte er zum Fenster und schaute nach draußen. Schredder Geisteraustreibung stand dort auf einem klapprigen Transporter zu lesen. "Oh nein... Geisterjäger!", flüsterte er und beobachtete entsetzt, wie zwei finsterte Gestalten merkwürdige Dinge ausluden. Er musste schleunigst Hui Buh warnen.

Seitenangabe für Zitat1: 
39
Verlag: 
Panini Verlag
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
3-8332-1406-6

Kommentare

... an das Ende kann ich mich nicht erinnern, wohl aber, dass ich das Buch als Kind geliebt habe Smile Danke für den liebevollen Schwenk in meine Vergangenheit Smile