Ein Rest von Schuld

Als in Edinburgh der russische Dichter und Dissident Alexander Todorow ermordet wird, bleib Inspector Rebus nicht viel Zeit, um die Wahrheit herauszufinden. In wenigen Tagen endet seine Dienstzeit, und er weiß, dass seine Vorgestzten die Sache am liebsten schnell zu den Akten legen würden. Ihrer Ansicht nach wurde Todorow das zufällige Opfer eines Raubüberfalls, doch Rebus argwöhnt, dass russische Geschäftsleute etwas mit der Sache zu tun haben. Dann kommt ein möglicher Zeuge bei einem Brand ums Leben, und Rebus sieht seinen Verdacht bestätig...

Meine Gedanken zum Buch: 

Wieder ein sehr gelungenes Buch. 
Gehört bestimmt zu den besseren und es ist wirklich trauig, dass es das letzte von der Insp. Rebus Serie sein sollte. 
Der Fall selbst, bietet die eine oder andere Überraschung. Der Schluss ist wieder perfekt gelungen - lässt aber auch die eine oder andere Fragen offen. Wer weiß, vielleicht gibt´s ja doch noch einen Band Smile
 

Clarke hatte das Geschäft erst am frühen Nachmittag gesehen, es lag direkt gegenüber dem Lokal, in dem sie mit Rebus beim Mittagessen gewesen war. Sie erinnerte sich an eine Vers aus einem von Todorows Gedichten - Nichts fügt sich zusammen -, und stellte wieder einmal fest, dass der Mann sich gewaltig irrte.

Seitenangabe für Zitat1: 
63
Verlag: 
Wilhelm Goldmann Verlag, München
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
978-3-442-46940-6