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Die Chemie des Todes

Bild von tedesca
Verfasst von yellow bookreader tedesca am Fr, 11/01/2008 - 14:45
Inhaltsangabe

Die_Chemie_des_Todes.jpgEin traumatisierter Ex-Pathologe zieht sich als Landarzt zurück in eine kleine Gemeinde in England, wo er so lange friedlich lebt, bis eine Frau aus dem Dorf ermordet wird. Bald wird er von seiner Vergangenheit eingeholt, und die Polizei stützt sich auf seine Erfahrung als forensischer Anthropologe.

Quellenangaben
Verlag:
Rowohlt
Erscheinungsjahr:
2007
Auflage:
9. Auflage
ISBN:
ISBN-13: 978-3499241970
Meine Gedanken zum Buch:

Ein Krimi, der vor allem auch sprachlich aus der Masse hervorsticht.
Die Handlung ist spannend bis zum (überraschenden) Schluss, allerdings braucht man auch starke Nerven.
 

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Bild von Claudia Maralik

Ein spannungsgeladener

Ein spannungsgeladener Thriller - einfach toll !!!!!!!!
Endlich mal ein Buch, das wirklich hält was es verspricht. Wollte schon lange mal einen Thriller (Krimi) lesen, bei dem man vor lauter Spannung am liebsten an den Fingernägeln zu kauen beginnt - mit "Die Chemie des Todes" hab ich so einen bekommen.
Nervenkitzel pur und das unerwartete Ende bringt dann noch mal den finalen Kick!!!
Ich hätte ja eigentlich immer auf den Pfarrer getippt (frag mich nicht warum, aber mein Bauchgefühlt hat mir gesagt das der da seine Finger im Spiel haben muss), aber weit daneben....
 

Bild von Reinhard E. Karner

Oute mich als (neuer) Beckett-Fan.

Ziemlich wildes Buch, das ich mir da angelacht habe. Beckett beschreibt Details so "anders" und triviale Vorgänge so verrückt, dass einem wirklich oft das Lachen vergeht. Auch die zeitlichen Sprünge sind so normal und nachvollziehbar, dass das Lesen (auch wenn der Inhalt grauslich ist) ein Vergnügen ist. Beckett sollte jeder und jede LeserIn probieren. Zimperlich darf man aber nicht sein.
 
Meine Lieblingssätze:
S 86: Und dann schlossen sich die ersten Bäume um sie.
S 159: Die Toten hatten genauso ein Anrecht auf eine Privatsphäre wie die Lebenden.
S 300: Die Welt ist voller Menschen, die nicht glauben wollen, dass jemand, den sie kennen, ein Mörder sein könnte.
S 367: Ihre falschen Zähne waren das einzige Jugendliche in ihrem faltigen Gesicht.
 
 
schreibt Reinhard

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