Bücher finden
AutorInnen
Rubriken
Ort der Handlung
Neueste Weblogeinträge
- Lesung Markus Heitz in Wien am Mittwoch, 09.Mai 2012
- Lesungen Raum Gleisdorf April 2012
- Index Librorum Prohibitorum
- 100te Todestag von Karl May
- Der Winter-Kartoffel-Knödel gerade angefangen
- Bald 800 bookreaders!
- Zitat des Tages
- Jane Austen als eBook
- T.C. Boyle liest - in Deutschland und in Wien!
- eBook Reader , erste Erfahrungen
Der beliebteste und neueste Inhalt
Anmelden
interessante Listen
beliebte Inhalte
Zuletzt angezeigt:
- Die Antiquarin
- Die Verzauberung der Lily Dahl
- Deutschland mit anderen Augen. Erfahrungsberichte von Menschen mit Migrationshintergrund
- Deutsche Liebeslyrik
- Der weite Himmel
- SACER SANGUIS III - Thors Hammer
- Tad Williams - Fanasy Lesung am 20.10.2011 - ein Rückblick
- Der vertauschte Sohn
- Der verlorene Blick - Ein Mädchen erblindet
Die Arbeit der Nacht

- Anmelden oder kostenlos registrieren um Kommentare zu schreiben
- 2034 Abrufe
Die User-Beiträge decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Betreiber von bookreaders.at.
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .
Sollten diese Ihre Rechte verletzen, bitten wir um .
Dein Lieblingsbuch im Bücherforum nicht gefunden?
Werde selbst Buchpate!
Inhaltsangabe bzw. Zusammenfassung - selbst verfasst oder der Buchklappentext, Zitate, Quellenangaben, deine Meinung, und schon bist du Buchpate. Wir freuen uns auf deine Lieblingsbücher.
Stelle deine Bücher im Forum vor und diskutiere mit anderen bookreaders über das Buch. Rezension bzw. Rezensionen sind zwar "hübsche" Worte, auf bookreaders.at schreibt einfach jeder seine Meinung in der Diskussion. Eine Bewertung des Inhalts mit Sternchen oder dergleichen, wie sie in Buchbesprechungen üblich scheint, gibt es auf bookreaders.at nicht. Was zählt sind die persönlichen Eindrücke über den Inhalt, den Autor, ... Wir freuen uns über jede Buchvorstellung.


Arbeit der Nacht
So, auch ich habe das gelesen. Über weite Strecken sehr spannend, jedoch das Ende ist ein wenig desillusionierend. Ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Glavinic schafft das, dass man gefesselt ist.
Dieses Buch!
Auch ich habe dieses Buch gelesen und finde, dass man die ganze Zeit erwartet, dass noch etwas passieren müsste.
Für mich hätten 200 Seiten auch gereicht!
Die Arbeit der Nacht
... habe ich natürlich auch gelesen bzw. ist in meinem Besitz, wie auch alle anderen Bücher von Thomas Glavinic. Ich persönlich finde, es ist das "schlechteste" seiner Bücher (sofern es überhaupt schlechte von ihm gibt). Dennoch konnte auch ich nicht aufhören zu lesen. Trotz zwischenzeitlicher "Langatmigkeit" ... ich hatte einmal sogar ein Gefühl von Angst, das mich beschlichen hat (lag wohl auch daran, dass ich allein im Hotel war zu der Zeit *g*) - die Atmosphäre ist düster und einsam... v.a. dann in England
Und das Ende: für mich erschütternd und unerwartet - bis zur letzten Seite glaubte ich an ein "Happy End" ... im Nachhinein betrachtet macht allerdings gerade dieser Schluß das Buch irgendwie "besonders"
Genau so
ist es mir auch ergangen! Ich hatte zwar nicht Angst, aber ein beklemmendes Gefühl!
Zunächst dachte ich auch an ein Happy End, oder dass der Held aus einem Wachkoma oder ähnlichem wieder aufwacht, aber dass es ein so realistisches Ende zur Situation gibt...das hätte ich auch nicht gedacht...
Möchte eine Frage aufwerfen.
Er hängt da beim Donauturm ja ein Fahne hinaus, und da schreibt er was rauf. Hab den Namen jetzt nicht gefunden. Bitte um den Namen. Einem Medikament war es ähnlich. Hat dieser Name für den Rest der Geschicht einen Effekt? Beim Lesen damals habe ich daran geglaubt und beim Weiterlesen immer wieder danach Ausschau gehalten.
Man sucht etwas und findet es nicht. Wie im wirklichen Leben.
meint Reinhard
Hast recht!
Soweit ich noch weiß, ist das der gleiche Name, wie das Medikament, das Jonas gegen Ende des Buches ein nimmt, um nicht mehr schlafen zu müssen.
Ich glaub auch, dass der Schläfer ihm diesen Namen bzw Wort mal gegeben hat. Ist irgendwas mit Dom... oder so ähnlich. Ich hab geblättert, und das Medikament hieß dann wirklich so.
Allerdings, weiß ich nicht, oder hab nicht mitbekommen, ob es bedeutungsvoller ist für das Buch....
Glavinic erhält den Literaturpreis der deutschen Wirtschaft.
mit 20.000,00 Euro dotiert

Die Auszeichnung ging zuvor u.a. auch an Ingeborg Bachmann, Friederike Mayröcker, Günter Grass und Wolfgang Hilbig.
heute in der Kleinen Zeitung gelesen von Reinhard