Der siebte Tod

Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff- tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der- so wird behauptet- sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, das der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige , was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen. Seine dominante Mutter zum Beispiel. Und Sally, die Kollegin, die in Joe den Ersatz für ihren toten Bruder sieht. Und dann ist da noch die mysteriöse Melissa, die einzige Frau, die Joe jemals verstanden hat, deren Erpressungs- und Folter- Fantasien jedoch keinen Platz in seinen Leben haben

Meine Gedanken zum Buch: 

Das ist mein Erstes Buch von Paul Cleave. Die Geschichte wird aus Sicht des Mörders erzählt. Ab der Mitte des Buches nimmt das ganze eine Wendung.

Verlag: 
Heyne Verlag
Erscheinungsjahr: 
2007
Auflage: 
14. Auflage
ISBN: 
978-3-453-43247-5