Der Name der Rose

Ein italienisches Benediktinerkloster im Mittelalter. Der Franziskaner William von Baskerville und sein Novize Adson aus Melk sind in diplomatischer Mission unterwegs. Sie sollen im prächtigen Kloster eine politisch brisante Konferenz von Gesandten des Papstes und Mitgliedern des Franziskanerordens vorbereiten. Doch unmittelbar nach ihrer Ankunft geschieht ein Mord. Und er bleibt nicht der einzige, eine ganze Mordserie folgt. Wer aber ist der Mörder? Und welche Motive gibt es für die Taten? Der erfahrene William wird beauftragt, sie aufzuklären. Sogleich macht er sich auf die Suche nach Spuren. Dabei stößt er auf eine mysteriöse Bibliothek und den greisen Jorge von Burgos, den rätselhaften Herrn der Bücher. Was hat dieser mit den Morden zu tun? Und was ist das für ein einzigartiges Buch, das er so eifersüchtig bewacht, als habe es geradezu magische Kräfte?

Meine Gedanken zum Buch: 

Eines der Bücher, die ich mehrmals gelesen habe. Die Handlung ist dermaßen spannend, dass man das Buch in einem durchlesen möchte. Die Morde innerhalb des Klosters sind sehr blutrünstig dargestellt und die Art und Weise wie William von Baskerville die Fälle löst, erinnert stark an die berühmten Detektive der neueren Zeit wie z.B. Sherlock Holmes. Nebenbei hat die Handlung auch etwas geheimnisvolles durch die Rätsel, die sich in dem Gemäuer verbergen. Das Buch wurde meiner Meinung nach genial verfilmt. Das Vorbild der Klosteranlage dieses Romans ist das Castel del Monte des Stauferkaisers Friedrich II. in Apulien

Verlag: 
Carl Hanser
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
3-446-13363-1

Kommentare

Da muss ich dir Recht geben - das Buch ist ein Hit (Spannung ohne Ende)  und er Film auch !!! Hab ihn zu Hause auf DVD und so natürlich auch schon mehrmals gesehen. Bin sowieso ein großer Sean Connery-Fan - ein toller Schauspieler !!!!!!!!!!!!!!!

Den Film finde ich auch toll, aber mehr wegen Helmut Qualtinger. Das Buch fand ich so mühsam (die vielen lateinischen Textstellen) und vor allem langweilig (da tut sich doch ewig nichts), dass ich es als eines der wenigen in meinem Leben nach 100 Seiten für immer zugemacht habe.

Also als langweilig hab ich das Buch nicht empfunden, aber vielleicht lag`s auch daran, dass ich das Bild von Sean Connery immer im Kopf hatte als ich las :-))))))) der Mann hat Ausstrahlung !!!!!

da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Geschmacksrichtungen sind, das Buch fand ich klasse, dafür haben mich alle nachfolgende Eco-Romane gelangweilt.
Die lateinischen Stellen kann man ja schließlich überlesen, Eco gefällt sich eben als Wissenschaftler.

Hab von Eco sonst nur "Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" gelesen - hat mich nicht grad vom Hocke gehauen.
Der Klappentext klang soooo vielversprechend aber der Roman selbst war dann schon eher dürftig. Während Bodini sich und seine Vergangenheit wieder neu entdeckte, ging ich in einer Flut von Informatioen über Bücher und Comics unter, die mir allesamt nicht sagten. Sehr mühsam!!!

Ich finde den Film auch toll - das Buch hab ich dann ehrlich gesagt nicht mehr gelesen. Oft passen Buch und Film ja nicht so toll zusammen. Entweder man mag das eine, oder das andere.
 
Ausnahme davon sind mE nur die Chrisham-Werke Smile

Ich habe das Buch zuerst gelesen und dann erst den Film angeschaut und fand den Film gelungen.
Die DVD, die ich habe, bietet zwar keine Top-Bildqualität, aber der Extrafilm auf der DVD mit den ganzen Erläuterungen ist fast schon interessanter als der Film selber.