Der Hof

Der junge Engländer Sean ist auf einem gehetzten Tramp - bis er in eine Eisenfalle tritt und auf einem französischem Hof erwacht.

Ein abgelegener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß, Schweine wühlen im Dreck. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit zerfetztem Fuß. Er ist in eine rostige Eisenfalle getreten - aufgestellt von Arnaud: Ein feindseliger Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet.
Sean darf dennoch bleiben, wenn er die maroden alten Wände neu mauert. Er nimmt das Angebot an, denn er ist auf der Flucht. Arnauds Tochter Mathilde, die ihn liebevoll pflegt, macht den Aufenthalt erträglicher. Doch sie und die anderen Bewohner des alten Gemäuers haben etwas zu verbergen. Etwas, das man besser für immer ruhen lässt.

Meine Gedanken zum Buch: 

Simon Beckett lässt einen über 400 Seiten lang zappeln, bis sich die Geschichte aufzulösen beginnt.

Natürlich ahnt man das eine oder andere schon recht früh - aber es wendet sich dann doch anders als man denkt.

Mich hat es auf jeden Fall nicht losgelassen - hab am Montag begonnen und war am Dienstag fertig - wieder ein Beckett zum Durchlesen.

Verlag: 
Rowohlt
Erscheinungsjahr: 
2015
Auflage: 
1. Auflage
ISBN: 
9783499268380