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Für mich der totale Flop!
Sorry Claudia, aber dieses Buch hat meine Erwartungen in keiner Weise erfüllt. "Illuminati" und "Sakrileg" fand ich ja noch recht spannend, aber diese Geschichte hat mich nur gelangweilt und zum Schluss hin einfach nur mehr genervt.
Natürlich war das Hörbuch extrem gekürzt (6 CDs sind ca. 250 Seiten), aber das habe ich als großes Glück empfunden! Oder sind mir gerade da die interessanteren Fakten entgangen, weil man sich nur auf die Thrillerhandlung (welche Thrillerhandlung eigentlich???) konzentriert hat?
Ich hab relativ bald durchschaut, wer der Böse ist und wie das gesuchte Wort wohl lauten würde (Was kann das bei den Freimaurern schon sein???). Dass Brown eine seiner Hauptfiguren nicht einfach verschwinden lässt, war eh klar, Washington D.C. kannte ich schon, d.h. den Reiseführerteil hätte ich mir auch ersparen können, und dann am Schluss noch die schier endlose Abhandlung über Gott und die Welt! Die war schon schlimm genug, aber beim Schlusssatz (der in etwa lautet "Und dann überkam ihn die Erleuchtung" oder so ähnlich) hab ich noch einmal lauthals auflachen dürfen.
Ich hoffe, es fühlt sich jetzt hier niemand gekränkt, aber das ist meine ehrliche Meinung. Zur Rettung des Hörbuches kann ichnur sagen, dass Wolfgang Pampel sehr gut liest und vor allem der seltsamen Frau von der CIA eine wirklich gruselige Stimme verpasst.
Meine liebe
Meine liebe Germana,
lauthals aufgelacht hab ich auch, nämlich jetzt grade, als ich deinen Kommentar gelesen hab ;-)
Du bist mir vielleicht ein Wirbelwind, fegst da über dieses Buch hinweg und lässt kein gutes Haar an ihm zurück, schähm dich ;-)
Ein "Sakrileg" oder ein "Illuminati" ist es natürlich nicht, damit hab ich allerdings auch nicht so richtig gerechnet, als ich mir das Buch gekauft hab. Ich finde aber schon, dass er so einigermaßen an seine beiden Vorgänger herankommt.
Indem ich noch nie ein Hörbuch gehört habe, habe ich so eigentlich keinen Vergleich. Nur denk ich mir, man nimmt beim Hören die Geschichte wahrscheinlich genau so auf, wie sie der Vorleser erzählt. Verleiht er einer Situation Spannung, bekommt das auch der Zuhörer mit, wenn er das nicht tut, hat man quasi Pech gehabt. Als Leser kann ich für mich selbst entscheiden, wie ich manche Passagen lese oder aufnehme, das ist dan mehr oder weniger eine idividuelle Sache...
Durchschaubar/Vorhersehbar war der Roman für mich nicht, ich kenn mich bei den Freimaurern auch nicht so aus, drum war`s teils schon recht interessant und dieser "Reiseführerteil" gehört einfach zu den Romanen von Dan Brown dazu. Das hatten wir im Grunde ja auch bei "Sakrileg" und "Illuminati".
Mein Fazit: "Sakrileg" ist und bleibt für mich einfach unschalgbar, trotzdem hat er MIR zumindest einige spannende Stunden beschert und ich hab das Buch mit einem zufriedenen Gefühl wirder in den Schrank zurückgestellt.
Deine Erleuchtet aus der Steiermark, ;-)
Das verloren Symbol
Mir hat dieses Buch genauso gefallen wie Illuminati oder Sakrileg. Für mich hat es Dan Brown wieder mal geschafft mich zu bannen. Den enzigen Kritik Punkt der mir einfällt ist, das ich mir den Schluß mit der Auflösung doch etwas anders vorgestellt habe, aber gut, ist sicher Individuelle Ansichtsache. Aber doch ein spitzen Buch!!!
Na endlich, ich hab mich
Na endlich, ich hab mich schon gefrage, wo sich die ganzen Dan Brown Fan`s verstecken!!!!!!!
Trotz manch kleiner Durststrecken ging´s mir beim Lesen gleich wie dir, liebe Michaela. Teils hätte ich mir zwar ein bisschen mehr Action gewünscht, aber das hat der Spannung beim Lesen trotzdem keinen Abbruch getan.
Ja der Schluss war ein bisschen lau, da hätte man mehr hineinpacken können... trotzdem alles in allem recht gelungen wie ich finde, und sollte es zu einem 4. Roman mit Robert Langdon in der Hauptrolle kommen, weiß ich genau, wer ihn auf jeden Fall lesen wird... nämlich ich ;-)