Das Märchen vom Glück

In Larka leben die Zigeuner, einfach, lustig, rund um den Dorfbrunnen und von der Musik. Denn sie ziehen in Gruppen, den Bandas, von Ort zu Ort, um zu spielen.
In Kummer leben die Bauern, fleißig, haben nie Zeit und ein bißchen traurig. Denn früher war es in Kummer auch lustig. Doch dann begann die Zauberin Martha zu trauern und nun traut sich niemand mehr zu lachen.

Das Buch handelt vom kleinen Geza aus Larka, der auch Musikant werden möchte und es mit seinem Kontrabass schafft, Martha zu erwecken.

Meine Gedanken zum Buch: 

Ein liebes Märchen davon, was im Leben wirklich wichtig ist: Gemeinschaft, Zeit füreinander, Musik ...
Schade nur, dass die Bauern so schlecht wegkommen. Vielleicht hat es aber was wahres... Auch die fleißigen Bauern sollten sich Zeit dafür nehmen! Ich glaube fest daran, dass sich beides vereinen lässt!
Allerdings muss ich mich gleich selber mal bei der Nase nehmen!

Die Widmung:
Den Rastlosen und Suchenden,allen Kindern, eine Welt ohne Zäune

Seitenangabe für Zitat1: 
5

Geza spielte immer mit geschlassenen Augen. Er gab sich ganz den Tönen hin und war jede Nacht aufs Neue von der Schönheit dieser Musik überrascht, die aus seinem Herzen kam und über den Kontrabass in die Nacht hinauszog.

Seitenangabe für Zitat2: 
21
Verlag: 
Leykam Buchverlag
Auflage: 
Erstauflage
ISBN: 
3-7011-7254-4