Das Grab ist erst der Anfang (Audiobook)

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Verfasst von yellow bookreader tedesca am Mo, 08/03/2010 - 12:02
Inhaltsangabe

Das_Grab_ist_erst_der_Anfang.jpgTempe Brennan jagt einen Mörder - Ihren eigenen...

Nachtschwärze, Eiseskälte, Grabesstille – als Tempe zu sich kommt, ringt sie in Todesangst nach Atem. An Händen und Füßen gefesselt liegt sie lebendig begraben an einem Ort, wo sie niemand rufen hört. Allmählich kehrt ihre Erinnerung an die letzten Stunden wieder…

Forensikerin Tempe Brennan ist es gewohnt, dass Mörder die Spuren ihrer Tat so zu verwischen versuchen, dass nicht einmal Expertinnen ihres Rangs sie aufzudecken vermögen. So ermittelt sie mit Detective Andrew Ryan im schneeverwehten Chicago gerade bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Es hat den Anschein, als gäbe es keine Verbindung zwischen den Morden. Bis Tempe schließlich doch die Handschrift eines Serienkillers erkennen kann. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie absichtlich manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht wissen kann: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will. Jemand aus ihren eigenen Reihen. Und so wird Tempe schon bald einen ganz besonderen Mörder jagen müssen: ihren eigenen.

Quellenangaben
Verlag:
Random House Audio
Erscheinungsjahr:
2009
Auflage:
1. Auflage
ISBN:
ISBN-13: 978-3837102222
Meine Gedanken zum Buch:

Ich mag die Tempe-Brennan-Reihe, und auch dieser vorläufig letzte Teil hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Tempe findet sich in einem Grab wieder, an Händen und Füßen gefesselt, in absoluter Dunkelheit. Nur langsam kommen die Erinnerungen an die vorangegangnen Ereignisse zurück. Morde an alten Damen, Drohbriefe, eine ehrgeizige Konkurrentin, und natürlich Andrew Ryan...
Leider wurde das Hörbuch wieder auf eine Art gekürzt, wo man sich immer wieder denkt "Und jetzt? Was soll das?" Anstatt die elendslangen Beschreibungen von Skeletteilen und forensischen Prozessen wegzulassen, hat man an der Handlung herumgeschnippelt und Lücken geschaffen, die man nur mit Fantasie und Kombinationsgabe wieder schließen kann.
Simone Thomalla liest meiner Ansicht nach nicht SO schlecht wie oftmals behauptet, allerdings hat sie ärgste Probleme mit der Aussprache englischer und französicher Ausdrücke, was extrem nervig ist. Da frage ich mich wieder einmal, ob sich das keiner anhört, bevor es auf den Markt kommt, oder ob es eh egal ist, weil die doofen Hörer sowieso alles kaufen.

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